10 Siegerqualitäten von Beratern

In der Beratung kann man Erfolg haben, wenn man bestimmte Qualitäten entwickelt. Sie machen Sie effektiver. Nach jahrelanger Beratungserfahrung habe ich diese Qualitäten in eine Top-Ten-Liste destilliert.

1. Professionalität
Berater sollten immer daran denken, dass die Kundenbeziehung auf professionellem Niveau bleiben sollte. Für Berater ist es manchmal leicht, eine “Mitarbeiterhaltung” einzunehmen, die in vielen Umgebungen nach hinten losgehen und eine negative Situation für das Projekt schaffen kann.

2. Zeitmanagement
Berater sollten nach Möglichkeiten suchen, ihren Arbeitsstil an den Zeitplan, das Budget und die Gesamtanforderungen des Projekts anzupassen. Dies gilt insbesondere dann, wenn es darum geht, die Qualität innerhalb eines begrenzten Zeit- und Budgetrahmens aufrechtzuerhalten.

3. Urteil
Berater müssen ein gutes Urteilsvermögen haben, wenn sie mit einem Problem konfrontiert werden. Wir sollten keine voreiligen Schlüsse ziehen. Berater sollten sich die Zeit nehmen, die Fakten zu betrachten und Feedback von ihren Kollegen und dem Management zu erhalten, bevor sie eine Entscheidung treffen.

4.Teamspieler
Berater müssen zeigen, dass sie Teamplayer sind und bereit, von Teammitgliedern zu lernen, indem sie den Input und die Expertise anderer wirklich schätzen. Es ist wichtig, eine kooperative Beziehung mit Gleichaltrigen aufzubauen.

5. Gute Kommunikationsfähigkeiten
Der Berater sollte über ausgezeichnete mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeiten verfügen. Da wir oft als Fachexperten (KMU) angesehen werden, sollten wir in der Lage sein, unsere Meinungen effektiv zu kommunizieren. Neben Englisch ist es von Vorteil, die von den Mitarbeitern des Unternehmens verbreitete Sprache zu beherrschen. In einigen Ländern kann die Dokumentation in einer Landessprache verfasst sein. Im Idealfall kann der Berater diese Sprache leicht lesen, ohne einen Übersetzer zu beschäftigen.

6. Expertenwissen
Kunden wenden sich in der Regel aus zwei Gründen an einen externen Berater: 1) der Kunde erwartet vom Berater mehr Fachwissen als die internen Ressourcen der Organisation oder 2) weil der Kunde nicht genügend Zeit hat, seine eigenen Probleme zu lösen oder eigene Projekte umzusetzen. Als Berater sollte unser Wissensstand breit genug sein, um zu wissen, wann wir Fragen stellen und/oder wo wir forschen müssen, um Lösungen zu finden. Der Berater sollte durch das Lesen von Zeitschriften, Magazinen, informativen Websites und durch die Vernetzung mit anderen Beratern stets auf dem Laufenden bleiben. Wir sollten wissen, wie man die Theorie in die Praxis umsetzt und auch mit geeigneten Werkzeugen (Software, Fachzeitschriften, etc.) effizient arbeiten kann.

7. Gute Zuhörfähigkeiten
Während des Beratungsprozesses lernen die Berater verschiedene Menschen mit einzigartigen Eigenschaften kennen. Einige werden wortreich, andere zurückhaltend sein. Hervorragende Zuhörfähigkeiten ermutigen alle zum freien Sprechen. Dies führt zu mehr Informationsaustausch, der letztendlich den Beratungsprozess verschlanken kann.

8. Rollen und Verantwortlichkeiten
Für Berater ist es wichtig, die Verantwortlichkeiten ihrer Rolle sowie die Praktiken und Parameter der Arbeit zu verstehen. Sie werden feststellen, dass jeder Kunde eine andere Sichtweise auf die Rolle des Beraters hat. Die Klärung der Erwartungen und Leistungen Ihres Kunden im Vorfeld ist möglicherweise die wichtigste Aufgabe. Denken Sie daran, dass der Kunde in einer beratenden Funktion auch Pflichten und Verantwortlichkeiten hat: er bringt Sie ein, um zu empfehlen, was er umsetzen soll. Wenn sie die vereinbarten Bedingungen nicht einhalten, können Sie ihnen nicht weiterhelfen und es ist Zeit zu gehen.

Denken Sie daran, dass jeder Kunde seine eigene vorgefasste Sicht der Fähigkeiten und Fähigkeiten des Beraters hat, die sich in unterschiedlichem Maße von der Realität unterscheiden wird. Einige Kunden erwarten, dass der Berater ein Gott ist und empfehlen Lösungen, die alles in Ordnung bringen, was mit ihrer Organisation nicht stimmt; andere erwarten, dass man nichts weiter ist als ein verherrlichter Mechaniker, der die Fotokopierer repariert. Klären, was Sie tun können und was nicht, und was Sie bereit sind zu tun, sind vor Beginn der Arbeit von größter Wichtigkeit.

9. Andere Berater einbeziehen
“Ich weiß nicht” ist oft eine sehr gute Antwort auf eine Frage. Eine noch bessere Antwort ist: “Ich weiß es nicht, aber ich kenne Leute, die es wissen.” Berater wissen nicht alles und sollten nicht alles wissen. Zu sagen: “Ich weiß es nicht” schadet deinem Ansehen nicht. Als Beispiel, wenn Ihr Mandant ein Problem im Zusammenhang mit rechtlichen Fragen hat, versuchen Sie, sich mit einem Rechtsberater zu beraten, um Ihrem Mandanten zu helfen, eine Lösung für das Problem zu finden.

10. Ansehen
Schützen Sie Ihr öffentliches Ansehen vor allem anderen – Sie werden keine einfache Chance haben, es zu reparieren, wenn es beschädigt ist. Gehen Sie gegebenenfalls von Situationen oder Verträgen weg, die Ihrem Ruf schaden könnten. Beratung ist nicht einfach ein Vertrag unter einem anderen Namen, sondern beinhaltet Sorgfaltspflichten und Verantwortlichkeiten, die größer sein können als die des Kunden. Wenn sich herausstellt.

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